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Tipps und Tricks beim Laufen: darauf musst du achten, um das Joggen voll genießen zu können

» Laufen und Joggen

Tipps und Tricks beim LaufenGrundsätzlich ist Joggen natürlich ein großartiger Sport, um die Ausdauer zu trainieren, den Körper zu stärken und um abzunehmen. Um die eigenen sportlichen Ziele durch das Laufen zu erreichen und nachhaltig gesund trainieren zu können, muss allerdings auf einige Faktoren geachtet werden.

 

Worauf sollte beim Laufen geachtet werden?
Prinzipiell stellen der Untergrund sowie das Tempo die wichtigsten äußeren Faktoren für das Joggen dar. Dabei kann sowohl auf Asphalt als auch auf weichen Böden (zum Beispiel im Wald) gelaufen werden, allerdings solltest du hier beachten, dass harter Boden die Gelenke deutlicher mehr belastet. Andererseits ist der weiche Waldboden auch uneben, was gerade für Anfänger problematisch sein kann. Die Frage nach dem passenden Untergrund muss daher individuell und nach dem eigenen Geschmack und Leistungslevel beantwortet werden.
Auch das Wetter stellt kein Hindernis dar - wer mit der passenden Funktionskleidung ausgestattet ist, kann problemlos auch bei Minusgraden joggen. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sowie bei starker Hitze sollte der Körper allerdings nicht zu Höchstleistungen angetrieben und das Training eher sachte und bei langsamem Tempo absolviert werden.


Mögliche Gefahren beim Joggen: darauf solltest du achten, um Probleme zu vermeiden
Um Verletzungen und Problemen durch das Joggen vorzubeugen, ist die richtige Ausrüstung essenziell. Der Fokus liegt dabei natürlich auf den Joggerschuhen. Nur, wenn diese wie angegossen sitzen, wird der Fuß beim Laufen optimal gestützt.
Zudem raten wir Personen mit Übergewicht, bei hohem Gewicht auf das Lauftraining zu verzichten und sich erst sanfteren, schonenderen Sportarten zu widmen. Bei Übergewicht würden die Gelenke zusätzlich belastet. Ansonsten ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass Laufen den Gelenken schaden würde - im Gegenteil: Solange das Training in Maßen gehalten und nicht übertrieben wird, ist der Sport sehr gesund. Zu viel exzessives Training kann sich - z.B. bei Hochleistungssportlern - durchaus negativ auf die Gelenke auswirken.
Wer sich dennoch Gedanken um seine Gelenke macht, kann versuchen, bewusst auf den eigenen Laufstil zu achten: Als am gesündesten und schonendsten gilt es, die Ferse zuerst aufzusetzen und den Fuß von hinten nach vorne abzurollen. Der Abdruck geschieht dann über den Fußballen.
Ob Dehnen vor dem Joggen schädlich oder unbedingt notwendig ist, ist immer noch umstritten - grundsätzlich gilt aber: Eine kurze Auflockerung der Muskulatur schadet nicht, sollte aber keinesfalls minutenlang übertrieben werden. In der Regel ist es ausreichend, den Lauf einfach in langsamem Tempo zu beginnen, um den Körper aufzuwärmen.





Die richtige Ausstattung für Läufer: Schuhe und Kleidung
Wer joggen gehen möchte, braucht die passenden Joggerschuhe - so viel ist klar. Doch welche Schuhe dafür am geeignetsten sind, ist den wenigsten Anfängern bewusst. Die Wahl des passenden Schuhs ist nämlich essenziell: Nicht nur für das Gefühl beim Laufen, sondern auch, um Verletzungen und Belastungen der Gelenke vorzubeugen. Unterschieden wird dabei zwischen Stabilschuhen, Neutralschuhen, Bewegungskontrollschuhen und Trailschuhen. Letztere sind für den Einsatz im Gelände konzipiert, während der Stabilschuh verhindert, dass der Fuß beim Lauf nach innen einknickt - ein weit verbreitetes Phänomen. Neutralschuhe eignen sich für Menschen, die beim Joggen nicht nach innen einknicken und deren Fuß normal abrollt. Bewegungskontrollschuhe werden bei Fehlstellungen des Fußes empfohlen. Der Schuh fördert ein gesundes Abrollen und kontrolliert die Bewegung des Fußes. Grundsätzlich sollte ein Laufschuh immer im Fachgeschäft und nach eingehender Beratung gekauft werden. Nach knapp 600 Kilometern solltest du diene Laufschuhe durch ein neues Modell tauschen.
Die passende Kleidung richtet sich in erster Linie natürlich nach den Witterungsbedingungen. Im Winter ist es sinnvoll, im Zwiebellook zu laufen, um die Kleidung flexibel auf die Witterung abstimmen zu können. Auch eine Mütze ist im Winter essenziell. Grundsätzlich empfiehlt es sich, zu hochwertiger Funktionskleidung zu greifen. Diese ist atmungsaktiv und verhindert einen Wärme- und Nässestau, der entsteht, wenn Feuchtigkeit (Schweiß) nicht abgeleitet werden kann. So könnte es andernfalls zu Erkältungen kommen.










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