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Welche Fußform hast du?

» Laufen und Joggen » Laufschuhe

Fußtyp/Fußform
Es gibt eine schier unendliche Vielzahl von unterschiedlichen Füßen:
Senkfüße, Spreizfüße, Plattfüße oder Hohlfüße, schmale oder breite, vorne oder hinten schmal oder breit, mit hohem Rückfuß, mit Überbeinen, mit Halux-Problemen, Füße von Ballen- oder Fersenläufern, Normalfüßler, Unterpronierer oder Überpronierer, Benutzer von Einlagen etc. etc., und das alles für Frauen und Männer in Größen von 35 bis 50.

 

Daher ist ein wichtiger Schritt zur Bestimmung des richtigen Laufschuhs herauszufinden, welche Fußform du hast. Beim Laufen müssen deine Füße bei jedem Schritt dein komplettes Körpergewicht abfedern. Darum ist es besonders wichtig, dass dein Laufschuh beim Aufprall auf den Untergrund gut dämpft.

Je nachdem, in welchem Gelände du läufst, wie schnell du läufst und was du für einen Laufstil hast kann die Aufprallkraft das 2- bis 3-fache deines Körpergewichts auf die Füße übertragen.

Deine Fußform gibt bereits wichtige Hinweise auf deinen Schrittablauf beim Joggen.

 


Welche Fußform hast du?

Deine Fußform kannst du schnell bestimmen, indem du deinen Fuß in Wasser tauchst und auf einer glatten Oberfläche abdrückst.

Fußtyp



 


 

Normalfuß:
Beim Normalfuß zeigt dein Fußabdruck den Vor-, Mittel- und Rückfußbereich, wie in der oben abgebildeten Skizze. Mit einem Normalfuß berührt man beim Laufen den Boden zuerst mit der Außenkante des Rückfußes. Danach knickt dein Fuß nach innen ab, was man auch natürliche Pronation nennt. Als Laufschuh ist ein Schuh zu empfehlen, welcher deinem Fuß die volle Bewegungsfreiheit gibt. Die Leisten des Laufschuhs sollten leicht gebogen sein.





 

Einlagen
Orthopädische Schuheinlagen sollten hier keine Dauerlösung sein. Dein Fuß wird durch Einlagen noch mehr entlastet und die Belastungsfähigkeit deines Fußes nimmt noch mehr ab.

Versuche hier lieber durch Fußgymnastik den Fuß zu stärken. Gehe und laufe immer wieder ohne Einlagen, um deine Füße zu kräftigen.

Plattfuß/Senkfuß:
Der sogenannte Platt oder Senkfuß ist im Mittelfußbereich nicht nach innen gebogen, sondern zeigt dir  den ganzen Fuß. Somit berührt das Fußgewölbe beim jedem Schritt den Boden. In diesem Fall spricht man auch von Überpronation.

Der Überpronierer berührt den Boden zuerst mit der Außenseite seiner Ferse. Hierbei kann dein Fuß aber nicht das Körpergewicht durch das natürliche Einknicken abfangen und stabilisieren, wobei auch deine Kniegelenke, deine Hüfte und der Rücken viel stärker belastet wird.

Wenn du einen Platt- oder Senkfuß hast, dann benötigst du je nach Grad des Einknickens einen Laufschuh mit einer schwachen oder starken Pronationsstütze an der Innenseite des Laufschuhs.

 

Hohlfuß:
Beim Hohlfuß hast du ein ganz besonders hohes Fußgewölbe und der Außenrand deines Fußes berührt den Boden nicht durchgehend. Der Fußabdruck zeigt nur noch einen kleines Teil deines Mittelfußbereichs, nur der Vorderfuß und die Ferse sind zu erkennen. Ein Hohlfüßler kommt zunächst mit der Außenseite der Ferse auf den Boden, wobei dein Fuß kaum oder gar nicht nach innen einknickt. Hier heißt es dann Unterpronation, oder Supination. Beim Laufen erreichst du zwar schnell Stabilität, aber dein Fuß wird kaum gedämpft. Daher benötigst du in diesem Fall ein Laufschuh mit guter Dämpfung.









Quellen und Weiterführende Literatur
» Gut zu Fuß ein Leben lang
» 300 Fragen zum Laufen
» Runners Basic
» Laufen Sie mit!
» Fit for fun - Perfektes Lauftraining
» Laufen



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