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Probleme mit der Achillessehne

» Laufen und Joggen

... ein lästiger Begleiter beim Lauftraining

Von der Achillessehne sprechen viele Menschen auch im übertragenen Sinn. Damit ist immer eine Schwachstelle gemeint. Leider gibt es auch eine "echte" Achillessehne, und die macht sich beim Jogging oder anderen Sportarten unsanft bemerkbar.

Die Achillessehne ist die größte menschliche Sehne, die sich am hinteren Teil der Wade befindet. Sie sorgt für die Kraftübertragung bei allen Tätigkeiten des Gehapparats. Dass Läufer diese Sehne überproportional häufig bzw. intensiv in Anspruch nehmen, führt dazu, dass beim Sport unangenehme Krämpfe auftreten können. Die Achillessehnen reagieren auf ein Zuviel sehr ungnädig und sorgen für stechende Schmerzen. Neben dem Namen gebenden Achilles berichtet zum Beispiel auch der Fußballspieler Per Mertesacker von solchen Schmerzen, die in seinem Fall von nur einer übertriebenen Belastung herrührten. Ob durch Dauergebrauch erzeugt oder durch einmaliges Überdehnen: Die Achillessehne kann einen Sportler lahmlegen.

Das Stechen und ein Gefühl, dass sich die Sehne verkürzt, sind Symptome, die aber von kernigen Joggern, Volley- und Fußballern gerne ignoriert werden. Sie setzen sich zähneknirschend darüber hinweg, was zunächst sogar zum Nachlassen des Stechens führen kann. Aber mit einer solchen Rosskur tut man sich nichts Gutes. Vielmehr ist es Zeit, sich sein Übungsprogramm und die Bedingungen näher anzusehen. So schön es zum Beispiel ist, Volleyball am Strand zu spielen, so gefährdet ist aber auch die Achillessehne durch den unebenen Untergrund. Wäre das klassische Volleyballspiel auf einem härteren Boden nicht auch eine Option?

Dann sollte man sich auch die Joggingschuhe, in denen Sport getrieben wird, näher ansehen. Sind sie fest und geben der Ferse ausreichend Halt? Hier hilft oft ein Besuch in einem Fachgeschäft, um die richtigen Schuhe zu finden. Ganz wichtig: die Aufwärmphase. Oft unterschätzt und von brennenden Sporttreibenden auch nicht wichtig genommen, ist eine langsame Laufphase wichtig. Und auch das Gewicht sollte man sich näher ansehen. Ein Jogger fühlt sich immer leicht, schließlich bewegt er sich ja fleißig, aber nur 10 kg zu viel auf der Waage können den Druck schon so erhöhen, dass die arme Sehne Schwerstarbeit leisten muss. Abnehmen wäre also tatsächlich eine Alternative.

Als Sofortmaßnahmen beim Sporttreiben selbst ist also Ruhe, ein Innehalten angeraten. Und auch über eine gewisse Auszeit kann man nachdenken, damit die Sehne sich normalisiert. Und bei einem Riss? Da helfen nur ein Besuch in der Fußchirurgie sowie eine Phase, bei der man den Zuschauer gibt.







Quellen und Weiterführende Literatur
» Achilles' Verse
» Achilles



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